KI-Sicherheit — Laufzeit-Durchsetzung

Governance endet nicht bei einem Bericht, den niemand liest.

MCP Protect nimmt den Contract, der bereits geprüft und gescannt wurde, und macht daraus eine Laufzeitrichtlinie — dasselbe Modell, mit dem 42Crunch seit einem Jahrzehnt APIs schützt, jetzt angewendet auf den Datenverkehr zwischen KI-Agenten und den Tools, die sie aufrufen.

Warum diese Seite bewusst allgemein gehalten ist: Die genauen Durchsetzungsmechanismen von MCP Protect — Bereitstellungsmodi, Latenzwerte, konkrete Konfigurationsoptionen — werden noch finalisiert. Diese Seite beschreibt das Durchsetzungsmodell, auf das wir hinarbeiten, nicht eine bereits ausgelieferte CLI oder API-Referenz. Siehe MCP Audit und MCP Scan für Funktionen, die schon heute verfügbar sind.
Zwei Richtungen, ein Durchsetzungspunkt

Ein Angriff auf einen MCP-Server endet nicht beim Server.

Auch wenn es der API-Sicherheit ähnelt, handelt es sich um ein grundlegend anderes Problem: Ein Angriff auf einen MCP-Server — oder auf die Geschäftslogik und Daten dahinter — kann vom Server weitergeleitet werden und beim KI-Agenten selbst landen. 42Crunch schützt beide Seiten.

Backend-/Anbieterseite

Dieselbe Disziplin, die 42Crunch seit einem Jahrzehnt auf APIs anwendet: Der genehmigte Contract wird zur Allowlist. Alles, was ein Tool-Aufruf versucht und das der Contract nicht deklariert hat — unautorisierter Datenzugriff, eine Operation außerhalb des zulässigen Umfangs, die Umgehung eines deklarierten Rate-Limits — kann der Durchsetzungspunkt stoppen, genauso wie eine API-Firewall heute einen OpenAPI-Contract durchsetzt.

Konsumenten-/Agentenseite

Die neuere Hälfte des Problems: Inhalte, die den KI-Agenten über ein Tool-Ergebnis oder eine Tool-Beschreibung erreichen, können sein Verhalten steuern — Prompt Injection, Tool Poisoning, ein „Rug-Pull“-Austausch zwischen Review und Produktion. Bei der Durchsetzung auf dieser Seite geht es darum, zu verhindern, dass schädliche Inhalte überhaupt erst das Modell erreichen — nicht nur darum, zu kontrollieren, wer welches Tool aufrufen darf.

Die Position im Zyklus

Protect ist die letzte Stufe — nach Contract, Audit und Scan.

Es setzt nur durch, was bereits deklariert und validiert wurde. Nichts erreicht diese Stufe, ohne zuvor die MCP Contract-Generierung, die MCP Audit-Bewertung und die MCP Scan-Live-Validierung durchlaufen zu haben.

01

MCP Contract

Legt fest, was erlaubt ist.

02

MCP Audit

Bewertet die Deklaration.

03

MCP Scan

Validiert das Live-Verhalten.

04

MCP Protect

Setzt es kontinuierlich durch — diese Seite.

Sprechen Sie mit uns darüber, wie MCP Protect in Ihre Umgebung passt.